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Umbau und Sanierung der Zentralen Sterilgutversorgungsanlage

09.01.2018 • Universitätsmedizin Rostock (UMR)
Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art übergab der für das Bauprojekt zuständige BBL M-V Geschäftsbereich Hochschul- und Klinikbau an die UMR. Schaut man in die strahlenden Gesichter der unmittelbaren Nutzer, dann ist hier was Besonderes geschehen.
Die Zentrale Sterilgutversorgung an der UMR wurde in kurzer Planung- und Realisierungszeit auf den Stand des 21. Jahrhunderts gebracht. Finanziert wurde diese Maßnahme aus Mitteln der UMR. Im April 2016 lag diese Ausgabeermächtigung vor, bereits am 10. Oktober  2016 konnten die Ausführungspläne bestätigt werden, die erste sogenannte Bauanlaufberatung fand im Februar 2017 statt. Am 21. Dezember 2017 konnte die Anlage an die zufriedenen Nutzer übergeben werden. Es geht auch schnell, wenn gemeinsam an einer Maßnahme gearbeitet wird und das Ziel immer im Vordergrund steht.
Insgesamt wurden in 185 Arbeitstagen rund 3,5 Millionen Euro verbaut, das sind rund 19.000 Euro pro Arbeitstag und das bei einer Sanierung unter laufendem OP-Betrieb, denn in den oberen Geschossen wurde während der Bauzeit operiert.
Unser Dank gilt den Planern, den Baubetrieben und dem Dezernat Technik der UMR. Alle haben gemeinsam an einem Strang gezogen und die Maßnahme zu einem sehr guten Abschluss gebracht.
Die Sterilgutversorgung ist nunmehr in einer einwandfreien hygienischen Umgebung mit strikter Schwarz-Weiß-Trennung untergebracht.

Standort Zentrale Sterilgutversorgungsanlage der Universitätsmedizin Rostock

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