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Neuer Leiter des Geschäftsbereiches Schwerin eingeführt

02.07.2008 • Geschäftsbereich Schwerin
Gestern wurde Michael Bleyder als neuer Leiter des Geschäftsbereiches Schwerin in sein Amt eingeführt.
Am Montag, den 1. Juli wurde Baudirektor Michael Bleyder zum neuen Leiter unseres Geschäftsbereiches in Schwerin ernannt. Die Ernennung wurde im feierlichen Rahmen im Dienstgebäude an der Werderstraße von Sebastian Schröder, Staatssekretär im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, vorgenommen.
Michael Bleyder war von 1975 bis 1991 in der Bauverwaltung Schleswig-Holsteins tätig und kam dann zum damaligen Landesbauamt nach Schwerin. Hier ist er als Sachgebietsleiter im Bereich Hochbau tätig und ständiger Vertreter des Vorstehers im Landesbauamt Schwerin bestellt gewesen. Seit Gründung des BBL M-V im Jahre 2002 ist Michael Bleyder als Projektmanager und stellvertretender Leiter im Geschäftsbereich tätig. Zu "seinen" Baumaßnahmen zählten so herausragende Baumaßnahmen wie das Schloss Schwerin, die Staatskanzlei, das Arsenal am Pfaffenteich, der mit dem Landesbaupreis ausgezeichnete Neubau für die kriminaltechnischen Institute am Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern in Rampe, die Bauten der Hochschule in Wismar und das Neustädtische Palais in der Schweriner Schelfstadt.
Ein Drittel der für den Landesbau prognostizierten Baumittel i.H.v. 37 Mio. € für dieses Jahr werden durch den Geschäftsbereich Schwerin verbaut. Weiterhin werden fast die Hälfte aller landeseigenen Liegenschaften von Schwerin verwaltet und bewirtschaftet. Auch die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten sind ein wichtiger und besonderer Teil der Aufgaben, die hier geleistet werden. Auf diesen Aufgaben liegt der Fokus im Geschäftsbereich Schwerin, der ab jetzt von Michael Bleyder geleitet wird.
"Ich wünsche Ihnen, sehr geehrter Herr Bleyder, Energie und Durchsetzungskraft, aber auch Einfühlungsvermögen und Freude zur Erfüllung Ihrer neuen Aufgaben. Ihnen und uns allen gemeinsam eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit unverändert positiven Ergebnissen." mit diesen Worten schloss Sebastian Schröder seine Rede.

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