Die Sinnstifterin
Lena Kues ist Baureferendarin in der Staatlichen Bau- und Liegenschaftsverwaltung M-V
Was war deine Motivation für das Baureferendariat?
Das Referendariat ist für mich der ideale Einstieg in die Bauverwaltung. Ich sehe es als große Chance, im Referendariat einen breit gefächerten Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche und Aufgaben zu bekommen.
Wenn du deine berufliche Laufbahn Revue passieren lässt, was waren deine größten Meilensteine? Und was deine spannendsten Bauprojekte?
Im Allgemeinen und auch wegen meiner noch nicht so langen beruflichen Laufbahn messe ich meine „Meilensteine“ für mich nicht nach der Größe.
Wenn du die Mittel hättest, welches Bauprojekt würdest du im Land umsetzen?
Wahrscheinlich eine echte „eierlegende Wollmilchsau“ – ein Bauprojekt, das gleich mehrere Bedarfe auf einmal abdeckt und für möglichst vielen Menschen einen Mehrwert schafft.
Wenn du noch einmal von vorne anfangen könntest, welche Erfahrungswerte würdest du dir für deinen bisherigen Berufsweg wünschen?
In meinen Augen formen Erfahrungen und die daraus resultierenden Erfahrungswerte u.a. die individuelle Persönlichkeit sowie den individuellen Berufsweg. Auch wenn man unangenehme Erfahrungen macht oder bestimmte Wege auch mal Umwege sein können, glaube ich, dass eben diese gesammelten Erfahrungen für die eigene Entwicklung wichtig sind. Deswegen würde ich mir eher wünschen, den Umgang mit bestimmten Erfahrungen früher zu lernen, anstatt bereits diese Erfahrungswerte zu besitzen.
Wenn du die Welt von oben anschaust, was ist dein imposantestes Bauwerk?
Die Gewächshäuser im Süden der spanischen Provinz Almería. Schaut man sich die Welt von oben an, wären sie vermutliche eine der wenigen „Bauwerke“, die auch aus weiter Entfernung noch wahrgenommen werden können. Ich finde sie nicht imposant, weil sie besonders aufwändig oder mit viel Ingenieurskunst errichtet wurden, sondern vielmehr, weil sie in vielen Aspekten zum Nachdenken und Heranziehen unterschiedlicher Betrachtungsweisen anregen.
Welchen Baustil der Vergangenheit würdest du mit in die Zukunft nehmen?
Ich finde es gut, dass sich die Baustile verändern und im besten Fall an die aktuelle Zeit und die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Ich möchte vielmehr die gesammelten Erkenntnisse bestimmter Bauweisen und Baustile mit in die Gegenwart nehmen.
Wie sieht dein Traumjob und dein idealer Arbeitsalltag aus?
Mein Traumjob wäre eine Vereinigung meiner unterschiedlichsten Interessen. In meinem idealisierten Arbeitsalltag würden wir stärken- und lösungsorientiert in einem Team zusammenarbeiten.
Wie lautet deine Lebensphilosophie?
Ich glaube, ich habe nicht die eine Lebensphilosophie. Ich versuche Dinge ganzheitlich zu betrachten, zu hinterfragen und nachzuvollziehen.
Das Referendariat ist für mich der ideale Einstieg in die Bauverwaltung. Ich sehe es als große Chance, im Referendariat einen breit gefächerten Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche und Aufgaben zu bekommen.
Wenn du deine berufliche Laufbahn Revue passieren lässt, was waren deine größten Meilensteine? Und was deine spannendsten Bauprojekte?
Im Allgemeinen und auch wegen meiner noch nicht so langen beruflichen Laufbahn messe ich meine „Meilensteine“ für mich nicht nach der Größe.
Wenn du die Mittel hättest, welches Bauprojekt würdest du im Land umsetzen?
Wahrscheinlich eine echte „eierlegende Wollmilchsau“ – ein Bauprojekt, das gleich mehrere Bedarfe auf einmal abdeckt und für möglichst vielen Menschen einen Mehrwert schafft.
Wenn du noch einmal von vorne anfangen könntest, welche Erfahrungswerte würdest du dir für deinen bisherigen Berufsweg wünschen?
In meinen Augen formen Erfahrungen und die daraus resultierenden Erfahrungswerte u.a. die individuelle Persönlichkeit sowie den individuellen Berufsweg. Auch wenn man unangenehme Erfahrungen macht oder bestimmte Wege auch mal Umwege sein können, glaube ich, dass eben diese gesammelten Erfahrungen für die eigene Entwicklung wichtig sind. Deswegen würde ich mir eher wünschen, den Umgang mit bestimmten Erfahrungen früher zu lernen, anstatt bereits diese Erfahrungswerte zu besitzen.
Wenn du die Welt von oben anschaust, was ist dein imposantestes Bauwerk?
Die Gewächshäuser im Süden der spanischen Provinz Almería. Schaut man sich die Welt von oben an, wären sie vermutliche eine der wenigen „Bauwerke“, die auch aus weiter Entfernung noch wahrgenommen werden können. Ich finde sie nicht imposant, weil sie besonders aufwändig oder mit viel Ingenieurskunst errichtet wurden, sondern vielmehr, weil sie in vielen Aspekten zum Nachdenken und Heranziehen unterschiedlicher Betrachtungsweisen anregen.
Welchen Baustil der Vergangenheit würdest du mit in die Zukunft nehmen?
Ich finde es gut, dass sich die Baustile verändern und im besten Fall an die aktuelle Zeit und die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Ich möchte vielmehr die gesammelten Erkenntnisse bestimmter Bauweisen und Baustile mit in die Gegenwart nehmen.
Wie sieht dein Traumjob und dein idealer Arbeitsalltag aus?
Mein Traumjob wäre eine Vereinigung meiner unterschiedlichsten Interessen. In meinem idealisierten Arbeitsalltag würden wir stärken- und lösungsorientiert in einem Team zusammenarbeiten.
Wie lautet deine Lebensphilosophie?
Ich glaube, ich habe nicht die eine Lebensphilosophie. Ich versuche Dinge ganzheitlich zu betrachten, zu hinterfragen und nachzuvollziehen.
