Der Rundumdenker
Torsten Rossow ist Ingenieur Technische Gebäudeausrüstung / Facility Management im Staatlichen Bau- und Liegenschaftsamt Greifswald
Wenn Du für einen Monat Deinen Alltag mit einer/einem Kolleg:in tauschen könntest, wer wäre das – und warum?
Mit einem Dezernenten. Um Entscheidungen besser nachvollziehen zu können – und die Perspektive zu wechseln.
Wenn Du auf alles immer eine Antwort hättest, würdest Du…?
…darauf achten, Wissen konstruktiv und situationsangemessen einzubringen – denn nicht jede Antwort braucht sofort ein Gegenüber.
Wenn Du eine schwierige Wahl zu treffen hast, wie gehst Du vor?
Ich sammle Informationen, höre genau hin – und treffe die Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen. Kommen neue Fakten dazu, passe ich sie an. Haltung ist wichtig, aber Flexibilität auch.
Wenn wir den Klimawandel nicht mehr stoppen können, dann…?
…werden wir mit weitreichenden Folgen konfrontiert sein.
Wenn Du einen Tag aus Deinem Leben wiederholen könntest, dann…?
Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Manche Dinge sind gut so, wie sie einmal waren.
Wenn es einen Leitspruch für Dein Tun gäbe, wie würde er lauten?
Wer sich nicht an neue, schwere Aufgaben wagt, ist schon gescheitert. Nur wer losgeht, kann auch scheitern – aber eben auch gestalten. Wenn’s einfach wäre, wär’s ja kein Job für Profis. Gehen wir’s an!
Was hast Du im Berufsleben gelernt?
Auch schwierigen Menschen sollte man professionell begegnen. Haltung zeigen, ohne sich provozieren zu lassen.
Wenn Du noch einmal von vorne anfangen könntest, würdest Du…?
Nichts anders machen.
Wenn Du etwas verändern könntest, womit würdest Du anfangen?
Mit echter Digitalisierung – aber bitte mit Einbindung der Arbeitsebene. Und mit dem Abbau unnötiger Bürokratie. Es wird Zeit.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus – und was macht ihn besonders?
Schaffe, schaffe, Häusle baue. Jeder Tag bringt neue Themen, neue Fragen – und meist auch neue Lösungen.
Was schätzt Du an der Zusammenarbeit mit Kolleg:innen besonders?
Ein gutes Miteinander, das auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet ist. Denn am Ende ziehen wir alle am gleichen Strang. Wenn es auch menschlich passt, umso besser. Aber entscheidend ist, dass wir professionell und respektvoll zusammenarbeiten können.
Gab es ein Projekt oder Erlebnis, das Dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Ja. (Anmerkung der Redaktion: es bleibt ein Geheimnis)
Was unterscheidet uns von anderen Arbeitgebern?
Wir bieten ein außergewöhnlich breites Spektrum an Aufgaben, spannende Themen mit gesellschaftlicher Relevanz und ein hohes Maß an beruflicher Sicherheit.
Natürlich gibt es auch Herausforderungen – zum Beispiel bei Entscheidungsprozessen oder der Weiterentwicklung von Strukturen, etwa in der Gehaltsentwicklung. Doch genau darin liegt auch eine Chance: neue Impulse einzubringen und Veränderung mitzugestalten – Schritt für Schritt.
Warum fühlst Du Dich mit Deiner Aufgabe verbunden?
Weil oft Herzblut drinsteckt. Es macht mich stolz, an komplexen Projekten mitzuwirken – und sie zum Erfolg zu führen. Genau dafür sind wir da.
Mit einem Dezernenten. Um Entscheidungen besser nachvollziehen zu können – und die Perspektive zu wechseln.
Wenn Du auf alles immer eine Antwort hättest, würdest Du…?
…darauf achten, Wissen konstruktiv und situationsangemessen einzubringen – denn nicht jede Antwort braucht sofort ein Gegenüber.
Wenn Du eine schwierige Wahl zu treffen hast, wie gehst Du vor?
Ich sammle Informationen, höre genau hin – und treffe die Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen. Kommen neue Fakten dazu, passe ich sie an. Haltung ist wichtig, aber Flexibilität auch.
Wenn wir den Klimawandel nicht mehr stoppen können, dann…?
…werden wir mit weitreichenden Folgen konfrontiert sein.
Wenn Du einen Tag aus Deinem Leben wiederholen könntest, dann…?
Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Manche Dinge sind gut so, wie sie einmal waren.
Wenn es einen Leitspruch für Dein Tun gäbe, wie würde er lauten?
Wer sich nicht an neue, schwere Aufgaben wagt, ist schon gescheitert. Nur wer losgeht, kann auch scheitern – aber eben auch gestalten. Wenn’s einfach wäre, wär’s ja kein Job für Profis. Gehen wir’s an!
Was hast Du im Berufsleben gelernt?
Auch schwierigen Menschen sollte man professionell begegnen. Haltung zeigen, ohne sich provozieren zu lassen.
Wenn Du noch einmal von vorne anfangen könntest, würdest Du…?
Nichts anders machen.
Wenn Du etwas verändern könntest, womit würdest Du anfangen?
Mit echter Digitalisierung – aber bitte mit Einbindung der Arbeitsebene. Und mit dem Abbau unnötiger Bürokratie. Es wird Zeit.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus – und was macht ihn besonders?
Schaffe, schaffe, Häusle baue. Jeder Tag bringt neue Themen, neue Fragen – und meist auch neue Lösungen.
Was schätzt Du an der Zusammenarbeit mit Kolleg:innen besonders?
Ein gutes Miteinander, das auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet ist. Denn am Ende ziehen wir alle am gleichen Strang. Wenn es auch menschlich passt, umso besser. Aber entscheidend ist, dass wir professionell und respektvoll zusammenarbeiten können.
Gab es ein Projekt oder Erlebnis, das Dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Ja. (Anmerkung der Redaktion: es bleibt ein Geheimnis)
Was unterscheidet uns von anderen Arbeitgebern?
Wir bieten ein außergewöhnlich breites Spektrum an Aufgaben, spannende Themen mit gesellschaftlicher Relevanz und ein hohes Maß an beruflicher Sicherheit.
Natürlich gibt es auch Herausforderungen – zum Beispiel bei Entscheidungsprozessen oder der Weiterentwicklung von Strukturen, etwa in der Gehaltsentwicklung. Doch genau darin liegt auch eine Chance: neue Impulse einzubringen und Veränderung mitzugestalten – Schritt für Schritt.
Warum fühlst Du Dich mit Deiner Aufgabe verbunden?
Weil oft Herzblut drinsteckt. Es macht mich stolz, an komplexen Projekten mitzuwirken – und sie zum Erfolg zu führen. Genau dafür sind wir da.
