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Bauliche Entwicklung Campus Neubrandenburg

06.09.2021 • Hochschule Neubrandenburg
Im Gebäudekomplex mit den Häusern 1 bis 3, der Mensa, vier Wohnheimen, Höfen und PKW-Stellplätzen investierte das Land Mecklenburg-Vorpommern bis heute rund 80 Millionen Euro. Weitere Mittel von über 6 Millionen Euro sind für die Errichtung des Erweiterungsbaus für die Hochschulbibliothek geplant.
Hierzu zählen nach dem Neubau zweier Institutsgebäude direkt durch das Finanzministerium u. a. auch die Grundsanierung der Mensa und die Grundinstandsetzung von Haus 1. Alle Gebäude sind auf die Gebäudeleittechnik (GLT) aufgeschaltet, d. h. die Lüftung und Wärmeversorgung in den Häusern werden über einen zentralen Rechner kontrolliert und gesteuert. Das Trafogebäude zur Versorgung der gesamten Hochschule wurde während des Studienbetriebes abgebrochen. Es ist durch ein modernes Kompakttrafo an einem anderen Standort ersetzt worden. Im Zuge der Erschließung der Außenanlagen des Campus ist der Dükerweg vom Trampelpfad zur Straße ausgebaut worden. Damit ist das Umfahren des Campus im süd-westlichen Bereich möglich.
Vor der Mensa wurde unter dem Gedanken "Kunst am Bau" die Skulptur "Begegnung" der Künstlerin Anne Sewcz aus Crivitz aufgestellt. Als Auswahlverfahren ist ein künstlerischer Wettbewerb durchgeführt worden.
Die am 1. September 1991 gegründete Fachhochschule Neubrandenburg erhielt im Sommer 2005 den Status einer Hochschule. Zurzeit werden knapp 2.100 Studierende in sechs Fachbereichen ausgebildet, die ihren Bachelor-, Master- bzw. Diplomabschluss erreichen können.

Campus der Hochschule Neubrandenburg